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Regalsysteme

Das Angebot der auf unserem Portal geführten Anbieter umfaßt eine breite Palette unterschiedlichster Regale, Regalsysteme und Regalanlagen für jeden Einsatzbereich. Auf den Einzelseiten zum jeweiligen Regalsystem finden Sie in vorselektierter Form spezialisierte Anbieter für genau diese Regalart.

Kategorieübersicht Regale und Regalsysteme - alle wichtigen Regalarten auf einen Blick !

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Regalarten und Regalsysteme

Menue-Punkt 2 Fachbodenregale

Abb Schema Fachboden-RegalsystemFachbodenregale erlauben die maximale Ausnutzung der Produktions-, Verkaufs- und Lagerflächen und werden neben der Ausführung als Schraubregal auch als Steckregal und mitunter mit umfangreichem Systemzubehör für verschiedenste Anwendungszwecke angeboten.

Sie können auch mehrgeschossig errichtet, als Schrägbodenregal oder als Wannenregal ausgeführt, oder mit Schubladen, Flügeltüren, Trennblechen, Verkleidungsgittern, etc. an Raum- und Nutzungsvorgaben angepasst werden. Derartige Regalsysteme finden sich nicht nur im industriellen Lagerbereich für die Lagerung von unpalettierten Gütern, sondern auch für die Archivierung als Teil der Büroeinrichtung (z.B. als Aktenregal) und als allgemeine Betriebseinrichtung.

Fachbodenregale werden auch als Direkt-Linksogenannte fahrbare Regale oder Rollregale gefertigt, hierbei werden die Regale bis auf einen einzigen Gang zusammengeschoben. Durch die daraus resultierende Einsparung der Verkehrswege ergibt sich ein Zugewinn an Magazinraum von bis zu 100% gegenüber herkömmlichen Regalsystemen. Mehr zu Direkt-LinkFachbodenregal

Menue-Punkt 2 Palettenregale

Abb-Palette-zu-PalettenregalDas Palettenregal gehört zu den häufigsten Lagersystemen, vor allem für weit verbreitete Ladehilfsmittel wie Europalette oder Gitterboxpalette. Alle Waren müssen auf Paletten oder in Gitterboxen als Träger liegen und können mit Staplern oder Regalbediengeräten ein- und ausgelagert werden.

Häufig sind Palettenregale an das jeweilige Warenvolumen und oft auch in ihrer Traglast anpassbar. Die zulässigen Fachlasten können dabei auch mehrere Tonnen betragen, auch die Feldlasten (Summe der Fachlasten zwischen zwei senkrechten Regalrahmen) sind für entsprechend hohe Belastungen verfügbar. Zusätzliche Kriterien sind form- und kraftschlüssige Verbindungen und das bei Bedarf verfügbare Systemzubehör.

Insbesondere durch die Ein- und Auslagerung mit Direkt-LinkFlurförderfahrzeugen, z.B. Gabelstapler, werden die Regale nicht nur durch die Lastaufnahme sondern auch durch das Handling zusätzlich gefordert. Direkt-LinkPalettenregal

Menue-Punkt 2 Kragarmregale

Abb vereinfachte Darstellung KragarmregalBeim Kragarmregal entfallen, z.B. im Gegensatz zu klassischen Direkt-LinkPalettenregalen, die vorderen vertikalen Streben des Regalrahmens. Mitunter werden die vertikalen Trägersysteme bzw. Aufnahmen für die horizontalen Trägersysteme auch direkt an den Lagerwänden, beim offenen Aussenlager am Träger der Überdachung, verankert.

Kragarm-Systeme sind durch den Wegfall der vorderen Streben besonders für Langgut geeignet. Durch den Verzicht auf Fachböden oder durchlaufenden Regalböden über die gesamte Regallänge können die selben Regale ohne Adaptierungsaufwand in direkter Folge für Lager-Güter unterschiedlichster Länge eingesetzt werden.

Kragarmregale werden für die unterschiedlichsten Belastungen, speziell für die Aussenaufstellung als verzinkte Ausführung, mit geeigneten Dach- und Wandanbindungen und mitunter auch als Lagersystem in Kombination mit Verfahrwagen angeboten und sowohl als einseitige als auch als zweiseitige Lösung mit zentralem Ständer bzw. Vertikalträger eingesetzt.

Menue-Punkt 2 Rollregale, Ver/fahrbare Regale

Ortsfeste Regale, bzw. die klassische Regalanordnung mit Gassen, benötigen getrennte Gänge um Zugriff zu allen gelagerten Artikeln zu gewährleisten. Ein Rollregal (auch Fahrregal oder verfahrbares Regal) ist ein Regalsystem, bei dem die einzelnen Regale auf Schienen frontal gegeneinander verschoben werden können. Eine Rollregal-Lösung ist ein modernes Archivierungssystem für vielfältigste Anwendungen im Lager- und Magazinbereich. Zu den häufigsten Einsatzbereichen gehören Bibliotheken und Unternehmen mit, z.B. rechtlich oder gesetzlich bedingt, hohem Dokumentations-, Archivierungs- und Lagerbedarf. Unter fahrbaren oder verfahrbaren Regalen werden neben Rollregalen auch lateral, d.h. seitlich, verschiebbare Regale verstanden. Verfahrbare Regalsysteme finden sich zunehmend auch als dynamische Regalsysteme oder Mobilregale, z.B. als mobile Palettenregale, in der industriellen Lagertechnik.

Rollregale können mit handbetriebenen Kurbeln oder Elektromotoren eingesetzt werden. Bei Elektroantrieb sind die Motoren in den Regalen eingebaut. Während sie anfangs vor allem in geschlossenen Magazinen eingebaut wurden, findet man sie in jüngerer Zeit auch häufiger in Bereichen mit Publikumsverkehr.

Anders als die in Apotheken eingesetzten zur Seite herausziehbaren Regale werden hierbei die Regale bis auf einen einzigen Gang zusammengeschoben. Durch die daraus resultierende Einsparung der Verkehrswege ergibt sich ein Zugewinn an Magazinraum von bis zu 100% gegenüber herkömmlichen Regalsystemen.

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Menue-Punkt 2 Reifenregale

Zur schonenden Lagerung der Reifen und Felgen im Regal sollte das Traversenprofil an den Auflagepunkten entsprechend ausgeführt sein. Bei Regalen zur Lagerung von Reifen erfolgt die Beschickung und Entnahme meist weitgehend manuell. Da ein Reifenregal auch zur Lagerung von Felgen geeignet sein sollte, ist eventuell auf eine entsprechend geringe mögliche bzw. anpassbare Rahmentiefe, ca. 400mm, zu achten. Für das Handling und die Übersicht ist die Lagerung in bedarfsgerechten Vierergruppen als Reifensatz zweckmäßig. Um dabei Platz für breite Reifen zu haben und zugleich ungenutzten Regalplatz bei schmäleren Reifen zu vermeiden, bietet sich der Einsatz von mehreren verschiedenen Regalbreiten bzw. von Reifenregalen mit anpassbarer Breite und Höhe an. Die Regale werden als verschraubte Lösung oder als Stecksystem mit Anbauteilen und als Regalsystem, z.B. als Grundfeld mit doppelseitigen Regalen angeboten. Die Fachlasten für PKW-Reifen-Regale liegen meist um die 150 kg. Die Regale werden üblicherweise in den Höhen 2500 bis 3000 mm, für den Reifenhandel mit Höhen bis 4500mm und darüber, oft mit Integration in Lagerbühnen-Systeme mit Treppen und Läufgängen angeboten. Auch passgenaue Varianten für 20 und 40 Fuss Container (Platz für über 300 Reifen) und Reifenlager-Hallen als komplettes Regalsystem mit Halle (oft als Schnellbauhalle ausgeführt) finden sich. Vor allem bei einem Reifenregal mit 3 und mehr Ebenen ist auf eine entsprechende Boden- und Wandverankerung zu achten.

Menue-Punkt 2 Aktenregale, Ordnerregale

Aktenregale sind grundsätzlich meist als Fachbodenregal ausgeführt, sind aber meist bereits optimal auf den Platzbedarf von Ordnern ausgelegt. Die Fachlasten liegen meist bei 100 bis 300kg. Angeboten werden Varianten mit und ohne Abdeckboden sowie die Ausführung als ein- oder doppelseitiges Aktenregal. Da Aktenregale neben dem Einsatz als Lagereinrichtung auch als Teil der Büroeinrichtung Einsatz finden, werden auch optisch an die Büroeinrichtung angepaßte Modelle angeboten. Auch Ausführungen als Drehregal, als verfahrbares Regal oder als automatisches System mit Paternoster-Handling wird angeboten.

Abb. Vertikallager Beispiel Rohre

Menue-Punkt 2 Vertikalregale / Profilregale

Derartige Regale werden zur stehenden Lagerung meist von Profilen, Rohren oder anderem Leichtgut eingesetzt. Zur Sortierung werden horizontale Trennarme eingebracht. Zusätzlich verfügt ein Vertikalregal meist über eine leichte Neigung von wenigen Grad hin zur Rückwand.

Menue-Punkt 2 Schwerlastregale

Ein Schwerlastregal ist nicht unbedingt als eigener Regal-Typ zu sehen, sondern vielmehr als eine besonders robuste Form der Ausführung eines Regales, z.B. eines Fachbodenregales. Die Fachböden sind u. a. als stabile Holzböden oder für besonders hohe Belastungen als Stahl-Einlegeböden ausgeführt. Die zulässigen Fachlasten können dabei auch über 1000 kg und höher liegen. Schwerlastregale werden nahezu unabhängig von der Art ihrer Anwendung (z. B. als Palettenregal) auch als fahrbare Schwerlastregale angeboten.

Menue-Punkt 2 Durchlaufregale Paletten (Paletten Durchlaufregal, PDS) | Durchlaufregale Stückgut (SDS);

Paletten, Kartons oder Lager-Behälter gleiten auf Rollenbahnen sicher zur Entnahme. Dank des first-in first-out Prinzips bieten Durchlaufregale eine erhebliche Zeitersparnis, vor allem wenn zum Beispiel die Einhaltung von Haltbarkeitsdaten oder die zeitgleiche Auslieferung von geschlossenen Produktionsserien bzw. Chargen wichtig sind. Der Vortrieb des Lagergutes wird im Normalfall durch Nutzung der Schwerkraft in Form einer geringen Neigung im Regalboden erreicht, zur Regulierung der Geschwindigkeit werden häufig sogen. Bremstragrollen eingesetzt. Innerbetriebliche Transportwege werden reduziert und die Trennung von Beschickung und Entnahme fördert zudem den Materialfluss. In besonderer Ausführung werden auch Durchlaufregale für den Einsatz im Naß- oder im Kühlbereich angeboten. Übrigens werden die eingesetzten Rollensysteme auch als antriebslose Rollenbahnen (auch Schwerkraft-Rollenbahn) angeboten, im Kommissionier- und Auslieferungsbereich kann damit zum Beispiel das automatische Nachlaufen der Folgepaletten einer zusammengehörenden Lieferbereitstellung bewirkt werden.

Menue-Punkt 2 Einfahrregale (Einschubregale)

Bei einem Einfahrregal fährt der Gabelstapler in das Regal bzw. das Regalsystem ein, systembedingt wird die zuerst eingelagerte Palette zuletzt wieder ausgelagert. Die Kanalbreite und die Abstände der Auflageschienen werden den Abmessungen des Lagergutes bzw. der Lagereinheit entsprechend ausgeführt. Ähnlich einem Durchlaufregal können auch Einfahrregale als Einschubregal mit Tragrollen ausgestattet werden, Beschickung und Entnahme erfolgen jedoch auf der selben Seite, nach der Entnahme bewegt sich die nächstfolgende Palette von selbst an die Regalstirn, die Einfahrt entfällt damit. Umgekehrt werden bei der Einlagerung bereits im Regal befindliche Paletten nach hinten verschoben. Der Zugriff beschleunigt sich und der Fahrtweg wird erheblich reduziert.

Abbildung Regalsystem mit Lagerbühne

Menue-Punkt 2 Lagerbühnen, Stahlbaubühnen

Mit Hilfe von Bühnen kann die nutzbare Fläche in Lager und Produktion maximiert werden. Eine Lagerbühne kann als eigenständiges Element errichtet werden, aber auch integrierter Teil eines Regalsystems über mehrere Geschosse sein. Die Ausführung kann auch mehrgeschossig und mit Laufgängen, Treppen und Übergabeplätzen sein. Die Spannweiten können über 10 Meter betragen, auch auf störende Diagonalverbindungen kann teilweise oder gänzlich verzichtet werden.

Menue-Punkt 2 Spezialregal, weitere Regalsysteme

Blechregale oder Blechtafelregale dienen zur senkrechten Lagerung von Blechtafeln und sind in mehrere Fächer unterteilt. Optional zusätzliche Stahlrollen sorgen für leichtes Einschieben. Kabeltrommelregale sind besonders für die Lagerung von Kabeltrommeln ausgelegt, wobei eine Lagerung durch Aufliegen auf den horizontalen Regalstreben als auch eine axiale Aufhängung der Trommeln möglich ist. Darüber hinaus finden sich Gefachregale (mit kleineren Unterteilungen), Schüttgutregale für Schüttgut und die lose Lagerung von Kleinteilen, Wannenbodenregale mit einem vertieften Fachboden, Schrägbodenregale, Schlauchregale und spezielle Regalsysteme für die Gefahrstofflagerung. Bei Kanban-Regalen steht das First-in First-out Prinzip im Vordergrund. Durch schräg eingesetzte Regalböden rutschen Lagerbehälter (z.B. Lagersicht- /Sichtlagerkästen oder Eurobehälter) bei Entnahme eines (leeren) Behälters aus dem Lagerregal von selbst nach.

 
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